Während des Kaufprozesses werden viele Entscheidungen unbewusst getroffen. Dennoch ist die endgültige Produktauswahl am Point-of-Sale auch nicht zufällig. Ein Shopper-Entscheidungsbaum bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Category Management – denn um das Einkaufsverhalten zu beeinflussen, ist es von grundlegender Bedeutung, die Treiber und Barrieren während des Kaufprozesses zu verstehen.

Die entscheidenden Ergebnisse einer Studie zum Shopper-Entscheidungsbaum ist die Erstellung des Shopper-Entscheidungsbaums einerseits und die Verdeutlichung der Kategoriesegmentierung andererseits. Mit diesen Ergebnissen wird das Regallayout optimiert, die Kommunikation im Geschäft und die On-Pack-Kommunikation verbessert, die Preisgestaltung überarbeitet und die neue Produktenwicklung gestartet.

Im Laufe der Jahre hat NORM Studien zum Shopper-Entscheidungsbaum für viele verschiedene Produktkategorien, Vertriebskanäle und Märkte durchgeführt. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Shopper-Entscheidungsbaum eine solide Grundlage für den Aufbau einer langfristigen Kategorievision bildet. Eine Shopper-Strategie, die am Point-of-Purchase zum Gewinn beiträgt.



Was Sie erwarten können

Verbraucherwahrnehmung

Was und wie denken Konsumenten beim Einkaufen innerhalb einer bestimmten Kategorie?

Definition der Kategorie

Welche Kategoriestruktur ist aus der Sicht des Verbrauchers sinnvoll?

Prioritäten

Welche relative Bedeutung haben Produktmerkmale wie Preis, Geschmack, Marke, Verpackung?

Kannibalisierungseffekt

In welchem Maß ist ein Produkt Ersatz für ein anderes?

Optimierung

Was sind die notwendigen Maßnahmen zur Optimieren?